01.11.2011 - NOVEMBER 2011

Neue Zahnrettungsboxen für die Jugendfeuerwehr

Im Jahr 2009 haben wir alle Jugendfeuerwehren in Hessen mit Zahnrettungsboxen ausgestattet. Mittlerweile sind 2 Jahre vergangen. Die Haltbarkeit der Nährstofflösung läuft dieses Jahr ab, daher werden wir allen Jugendfeuerwehren neue Zahnrettungsboxen zur Verfügung stellen.

Die Zahnrettungsboxen werden den Kreisjugendwarten am 13.11.2011 bei ihrer Tagung in Marburg Kappel überreicht. Die Kreisjugendwarte werden dann die Verteilung in ihren Landkreisen koordinieren. Die Zahnbox ist ein Transportmedium für ausgeschlagene Zähne und Zahnbruchstücke. Sie enthält eine spezielle Nährstofflösung, die den sicheren Transport zum Zahnarzt gewährleistet und die Chance auf ein erfolgreiches Wiedereinsetzen des ausgeschlagenen Zahnes deutlich erhöht. Damit die Zellen an der Zahnwurzel nicht zerstört werden, muss der Zahn innerhalb von 30 Minuten in der Zahnrettungsbox liegen. Bei einem Unfall ist es daher wichtig, dass die Beteiligten schnell handeln. Sie sollten:

  • den Zahn oder das Zahnstück sofort suchen
  • darauf achten, dass Sie den Zahn nur an der Zahnkrone anfassen
  • den Zahn nicht säubern oder desinfizieren
  • sondern ihn direkt mit der Zahnwurzel nach unten in die SOS Zahnbox gebenund dann einen Zahnarzt oder eine Zahnklinik aufsuchen

Wenn der Zahn so zwischengelagert wird, kann der Zahnarzt diesen aussichtsreich in den Kiefer zurückpflanzen und den Kindern bleiben viele Schmerzen erspart. Die Kosten für die Zahnbehandlung trägt natürlich die Unfallkasse Hessen.

Weitere News

Oktober 2017:

DGUV informiert:

Wie Verantwortliche von Rettungsdienst und Feuerwehr ihr Personal vor verbaler und tätlicher Gewalt schützen können, zeigt eine neue Publikation mit dem Titel "Prävention von und Umgang mit Übergriffen auf Einsatzkräfte der Rettungsdienste und der Feuerwehr (DGUV Information 205-027)"

Oktober 2017:

DGUV informiert:

Der Fachbereich Feuerwehren Hilfeleistungen Brandschutz hat beschlossen, die 
- DGUV I 205-009 „Sicherer Feuerwehrdienst“ 
- DGUV I 205-011 „Auswahl von Chemikalienschutzanzügen bei den Feuerwehren“ 
- DGUV I 205-012 „Auswahl von Atemschutzgeräten  ....“,
- DGUV I 205-015 „Auswahl von Schutzanzügen gegen Infektionserreger ..." 
zurückzuziehen und in der Publikationsdatenbank zu streichen. Die Inhalte der zurückgezogenen Informationen sind zwischenzeitlich in andere Schriften des Fachbereiches aktualisiert übernommen worden.

Bild zu den News, Aktualisierte Berechnungsbeispiele für Mehrleistungen. Im Bild ist das Deckblatt der Infobroschüre zu sehen.

Oktober 2017

Aktualisierte Berechnungsbeispiele Mehrleistungen, Leistungen im Todesfall

Die aktuellen Berechnungsbeispiele zu unseren Leistungen und Mehrleistungen für die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr in Hessen können Sie hier einsehen.

Broschürentitel der inform September 2017

September 2017:

inform – das Magazin für Sicherheit und Gesundheit

Wir haben jede Menge Tipps für Sie zusammengestellt: Praktische Hilfestellungen für die Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in Ihrem Betrieb sowie in Schulen und Kitas; Best-Practice-Beispiele für gelungene und nachhaltige Prävention in Betrieben und Einrichtungen; Wissenswertes darüber, wann und wo Sie versichert sind; nützliche Neuerscheinungen und noch vieles mehr. Hier stellen wir das Magazin inform zum Download oder zum Durchblättern zur Verfügung. Weiter …

Zum Webmagazin www.inform-im-netz.de