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NEUES VERFAHREN:

Erste Hilfe in Mitgliedsbetrieben der UKH

Am 1. Januar 2017 wird der Antrag auf Kostenübernahme für Erste-Hilfe-Lehrgänge auf ein praktisches Onlineverfahren umgestellt. Mitgliedsbetriebe können dadurch einfach und unbürokratisch ihren Bedarf an Erste-Hilfe-Schulungen berechnen, melden und selbst verwalten.Der Zugang zur Antragstellung im Onlineverfahren erfolgt ausschließlich über das Mitgliederportal der UKH. Alle Informationen zur Ersten Hilfe in Mitgliedsbetrieben finden Sie hier.

November 2016

Qualifizierungsangebote der UKH : Seminare 2017

Seit 1. Oktober 2016 können Sie sich zu den Seminaren 2017 Online oder per Fax anmelden. Der Eingang Ihrer Buchungsanfrage wird Ihnen zeitnah bestätigt. Alle Beschäftigten, die für Sicherheit und Gesundheit in den bei der UKH versicherten Betrieben, Schulen oder Kindertagesstätten zuständig sind, können sich zu den Seminaren anmelden. Die einzelnen Termine sind für bestimmte Zielgruppen (z. B. Führungskräfte, Personal- und Betriebsräte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit oder Sicherheitsbeauftragte) konzipiert. Das Seminarangebot ist darüber hinaus betriebsübergreifend und betriebsartenspezifisch aufgebaut. Details zu den Angeboten und den jeweiligen Teilnahmevoraussetzungen können Sie der einzelnen Seminarausschreibung entnehmen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Zum Seminar-Gesamtverzeichnis …

Plakatausschnitt mit Logo Risiko Check und zwei verletzten Menschen

Oktober 2016:

Risiko-Check: Wer klug entscheidet, gewinnt!

Nicht jede Gefahrensituation im Straßenverkehr lässt sich vermeiden – doch jeder, der am Straßenverkehr teilnimmt, hat großen Einfluss auf sein persönliches Risiko! Die Unfallkasse Hessen unterstützt deshalb die diesjährige Schwerpunktaktion von Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Informationen und Praxishilfen unter dem Motto "Check Dein Risiko!". Zur Aktionsseite …

Hautarzt untersucht einen Patienten

Juli 2016:

Wie Sie Ihre Beschäftigten bei der Arbeit vor Hautkrebs durch Sonnenstrahlung schützen

Seit 2015 kann weißer Hautkrebs durch Sonnenstrahlung als Berufskrankheit anerkannt werden. Das betrifft vor allem Menschen, die beruflich viel im Freien arbeiten. Im Fall einer Berufskrankheit leistet die gesetzliche Unfallversicherung. Für die rund 145.000 Beschäftigten in hessischen Gemeinden, Landkreisen, Behörden und Ämtern des Landes sowie für ca. 117.000 Beschäftigte in rechtlich selbstständigen Unternehmen ist die Unfallkasse Hessen (UKH) zuständig. Mehr …

Logo Unfallkasse Hessen Feuerwehrportal

Juli 2016:

UKH Feuerwehr Unfallstatistik 2015

Im Jahr 2015 wurden uns 430 meldepflichtige Unfälle und 1.086 nicht-meldepflichtige Unfälle aus den Feuerwehren angezeigt.

Mai 2016

DGUV Pressemitteilung: Neue PSA-Verordnung

Die DGUV hat eine Pressemitteilung zur neuen PSA-Verordnung herausgegeben.

Stärkere Kontrollen für Persönliche Schutzausrüstung

Vor allem für Hersteller

zur Pressemitteilung

DEZEMBER 2015:

Feuerwehr Seminare 2016 – Auf einen Blick

Eine Übersicht der Feuerwehr-Seminartermine für 2016 steht HIER online für Sie bereit.

 

 

 

Beschriebene Kreidetafel mit den Worten Migration und Integration.

DEZEMBER 2015: Neue Broschüre

Umgang mit jugendlichen Flüchtlingen

Lehrkräfte, Erzieher und Erzieherinnen stehen vor ganz neuen Herausforderungen: Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge müssen in den Kita- und Schulalltag integriert werden. Eine Situation, die viele Fragen aufwerfen kann: Sind die Kinder traumatisiert, können Sie dem Unterricht folgen, gibt es kulturelle Differenzen?

Die neue Broschüre, die die UKH zusammen mit dem Kultusministerium und dem Sozialministerium veröffentlicht hat, bietet eine Handlungshilfe für viele Fragen, die in diesem Zusammenhang entstehen und Lösungsvorschläge anbietet.

Bestellung bitte über ukh[at]ukh.de oder Telefon: 069 29972-440. Hinweis: Die Broschüre steht nicht zum Download zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema Flüchtlingshilfe … 

Logo Unfallkasse Hessen

Oktober 2015: Neuer Beschluss der Unfallkasse Hessen

Eignungsuntersuchungen für Atemschutzgeräteträger durch geeignete Ärzte

Die Unfallkasse Hessen hat am 30. September 2015 beschlossen, dass neben Arbeits- und Betriebsmedizinern auch andere geeignete Ärzte die Möglichkeit erhalten, Eignungsuntersuchungen für Atemschutzgeräteträger gemäß Grundsatz G 26 bei Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren durchzuführen.

Das Merkblatt finden Sie hier: Info - Fachinformationen - Persönliche Anforderungen

Oktober 2015:

DGUV Infoblatt: Einsatz von Kohlenmonoxidwarngeräte

Die DGUV hat ein kompaktes Infoblatt zum Einsatz von Kohlenmonoxidwarngeräten bei Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen herausgegeben.

Die wesentlichen Informationen wurden dabei dem vom Hessischen Innenministerium herausgegebenen „Leitfaden CO-Einsatz“ (Stand 20.11.2014) entnommen.

Das Infoblatt finden sie hier: Info - Fachinformationen - Geräte.

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