11.07.2018 - Juli 2018:

Sicherheitshinweis der Firma Dolmar

Weitere News

UKH Merkblatt aktualisiert

Sicherheit und Gesundheit in der Jugendfeuerwehr

Bei der Arbeit mit Jugendlichen in der Feuerwehr gibt es bei den Verantwortlichen häufig Verunsicherung, was die Jugendfeuerwehr darf und was nicht. Die Verantwortlichen suchen dann nach Orientierung für ihre Arbeit. Um mehr Handlungssicherheit zu geben, wurde unser Merkblatt zu diesem Thema aktualisiert. Die Verantwortlichen für die Jugendfeuerwehr können dabei aber immer noch eigenständig festlegen, welche Tätigkeiten in Abhängigkeit von Alter und Entwicklung der Kinder und Jugendlichen im Übungsdienst durchgeführt werden können. Bild: © Adobe Stock, Gerhard Seybert

Titelbild inform – Das Magazin für Sicherheit und Gesundheit. Heft 2 Juni 2020

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Feuerwehr löscht einen brennenden Traktor

Neue Materialien zur Einsatzstellenhygiene

Warum die richtige Hygiene am Einsatzort so wichtig ist

Wo Ruß ist, sind auch Schadstoffe – und diese sitzen nicht nur auf der Brandbekämpfungskleidung, sondern sie können nach dem Einsatz im schlimmsten Fall über die Haut aufgenommen werden. Um dies zu verhindern gibt es einige Maßnahmen, die bereits an der Einsatzstelle vorgenommen werden können. Die DGUV Information 205-035 "Hygiene und Kontamination bei der Feuerwehr" unterstützt Feuerwehren auch dabei, die rechtlichen Vorgaben umzusetzen, die sich aus der Unfallverhütungsvorschrift "Feuerwehren" ergeben. Wer einen lockeren Einstieg ins Thema z. B. zur Unterweisung der Kamerad*innen sucht, nutzt am besten den dazugehörigen Youtube-Clip.

Bild: © Adobe Stock, benjaminnolte

Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen in der aktuellen Situation

Handlungshilfe für die Wiederaufnahme des regulären Dienstbetriebs

Da die Fall- und Reproduktionszahlen zu COVID-19 derzeit rückläufig sind, gehen Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen schrittweise wieder zum regulären Dienstbetrieb über. Die Träger von Feuerwehren bzw. Hilfeleistungsorganisationen müssen vor der Wiederaufnahme abwägen, in welchem Umfang dies in der aktuellen Situation möglich bzw. erforderlich ist und stellen dafür die nötige Ausrüstung (z. B. Mund-Nase-Bedeckung/-Schutz, Atemschutz, Hygieneartikel) zur Verfügung. Sie treffen diese Entscheidung unter Berücksichtigung der Pandemielage vor Ort.