13.07.2016 - Juli 2016:

Wie Sie Ihre Beschäftigten bei der Arbeit vor Hautkrebs durch Sonnenstrahlung schützen

Hautarzt untersucht einen Patienten

Seit 2015 kann weißer Hautkrebs durch Sonnenstrahlung als Berufskrankheit anerkannt werden. Das betrifft vor allem Menschen, die beruflich viel im Freien arbeiten. Im Fall einer Berufskrankheit leistet die gesetzliche Unfallversicherung. Für die rund 145.000 Beschäftigten in hessischen Gemeinden, Landkreisen, Behörden und Ämtern des Landes sowie für ca. 117.000 Beschäftigte in rechtlich selbstständigen Unternehmen ist die Unfallkasse Hessen (UKH) zuständig. Mehr …http://http://www.ukh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/wie-sie-ihre-beschaeftigten-bei-der-arbeit-vor-hautkrebs-durch-sonnenstrahlung-schuetzen/

Weitere News

Junge von einer Jugendfeuerwehr mit einer Idee zum Wettbewerb 2016. Schriftzug Sicher und fit – wir machen mit!

Wettbewerb "Sicher und fit – wir machen mit!" für die Jugendfeuerwehr

Her mit euren kreativen Ideen!

Wir rufen alle hessischen Jugendfeuerwehren dazu auf, uns ihre Beiträge rund um Sicherheit und Gesundheit bei der Jugendfeuerwehr bis zum 15. April 2020 zu schicken. Beiträge können Präsentationen, Videos, Methodenkarten oder Projektarbeiten sein. Zu gewinnen gibt es ordentliche Geldpreise für die Jugendkasse. Zum Wettbewerb …

Ärztliche Untersuchung bei der Feuerwehr  (Belastungstest)

Wichtige Information

Zurückziehung von UKH Veröffentlichungen

Mit der neuen Unfallvorschrift Feuerwehren wurden auch Regelungen für die arbeitsmedizinische Vorsorge und die Eignung von Atemschutzgeräteträger*innen getroffen (§§ 6/7), sodass zwei Veröffentlichungen der UKH zu diesem Thema ihre sachliche Grundlage verloren haben. Daher zieht die Unfallkasse Hessen die Veröffentlichungen  "Fristen für die Eignungsuntersuchung nach G26 (Stand Juni 2017)" und "Eignungsuntersuchung für Atemschutzgeräteträger durch geeignete Ärzte (Stand Oktober 2015)" zurück. Bitte beachten Sie die Hinweise zu den Übergangsregelungen.

Wichtige Information

Übergangsregelung für die Lehrgänge für Atemschutzgeräteträger*innen

Die neue Unfallverhütungsvorschrift "Feuerwehren" (DGUV Vorschrift 49) ist am 1.10.2019 in Kraft getreten. Mit der neuen Unfallverhütungsvorschrift Feuerwehren wurden die Vorschriften über die arbeitsmedizinische Vorsorge und die Eignungsuntersuchung für Atemschutzgeräteträger*innen bundeseinheitlich neu geregelt. Es gilt nun auch in Hessen eine 3-Monats-Frist von der ärztlichen Untersuchung bis zur Teilnahme an dem Lehrgang für Atemschutzträger*innen.

Öffentliche Bekanntmachung

Unfallverhütungsvorschrift "Feuerwehren" (DGUV Vorschrift 49)

Die Vertreterversammlung der Unfallkasse Hessen hat in ihrer Sitzung am 29. Mai 2019 die neue Unfallverhütungsvorschrift "Feuerwehren" (DGUV Vorschrift 49) beschlossen.